Ausbildung zum Sportpsychologischen Berater
Voraussetzungen
Athletinnen / Athleten, Physiotherapeut/in, Sportpädagoge/in, Trainer/in, Übungsleiter/in
Fortbildungspunkte
22
Unterrichtseinheiten
22
Inhalte der Fortbildung
- Ziel und Aufgaben der Sportpsychologie
- Grundlagen der Klinischen Psychologie
- Psychologische Diagnostik im Sport
- Auffälliges Verhalten im sportlichen Kontext
- Sozialpsychologische Gruppenprozesse
- Sport in der Corona-Zeit
- Naive Stressbewältigung
- Leistungssteigerung versus Leistungsabfall (Priming)
- Breitensport versus Leistungssport
Methodischer Ablauf
Die Ausbildung kombiniert Online-Lernen mit Präsenzphasen und einer eigenständigen Abschlussarbeit. 1 Präsenztermin mit 16 UE, 2 Online-Termine mit je 3 UE, plus Facharbeit.
Zielgruppe
Trainerinnen und Trainer, Übungsleiterinnen und Übungsleiter, Sportpädagoginnen und Sportpädagogen, Athletinnen und Athleten, Mitarbeitende aus Gesundheits- und Sportbereich, Physiotherapeuten, Interessierte an sportpsychologischer Beratung.
Ziel der Ausbildung
Psychologische Prozesse im Sport verstehen, Belastungen erkennen und sportpsychologische Methoden in Training, Wettkampf und Beratung einsetzen.
Abschluss
Zertifikat als "Sportpsychologischer Berater".
Dozent
Patrick Jeske, B.Sc. Physiotherapie und Psychologie, Fachpädagoge Gesundheitsberufe, Doktorand der Psychologie.