CMD-assoziierten Kopfschmerz erkennen und behandeln mit dem CCS Konzept
Hintergrund
Das CCS Konzept befasst sich mit der Lehre und Therapie craniocervicaler Syndrome. Es ist wichtig, die Hintergründe dieser Syndrome zu kennen, um sie erkennen und differenzieren zu können. Primäre Kopfschmerzarten und Craniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) treten häufig gemeinsam auf, wobei CMD-assoziierte Kopfschmerzen als Symptom auftreten können.
Kursbeschreibung
Der Onlinekurs bietet einen Überblick über primäre Kopfschmerzarten und deren gemeinsames Auftreten mit CMD. Es wird der Begriff des CMD-assoziierten Kopfschmerzes erläutert und Zusammenhänge zu parafunktionalem Verhalten und Bruxismus dargestellt. Herausforderungen der Diagnostik auf ärztlicher und physiotherapeutischer Ebene werden behandelt. Physiotherapeutische Anamnese, Inspektion von Kopfregion und Mundhöhle sowie Untersuchungs- und Behandlungstechniken werden vorgestellt.
Referentin
Julia Puls B.Sc. (Physiotherapeutin, MT), spezialisiert auf craniocervicale Syndrome und engagiert im Verein kopftherapeuten e.V.
Kurszeiten
Freitag, 11.09.2026, 14:00–16:15 Uhr
Voraussetzung
Abgeschlossene Berufsausbildung als Physiotherapeut*in
Technische Voraussetzungen
Zoom-Software, Internetverbindung und ein Endgerät mit Kamerafunktion.