Therapie nach Dr. Terrier – HWS und Schulter
Kursinhalt
Der Kurs vermittelt die Therapie nach Dr. Terrier für die Halswirbelsäule und die Schulter. Im Mittelpunkt stehen gelenkschonende passive Mobilisationen, die klassische Massagegriffe an periartikulären Weichteilen mit Längs- oder Querdehnungen verbinden. Ergänzend werden Traktions-, Gleit- und Lateralisierungstechniken eingesetzt.
Einordnung und Einsatz
Das Terrier-Konzept wird als manuelle Reflextherapie für periphere Gelenke und die Wirbelsäule beschrieben. Es kann laut Kursbeschreibung bei reversiblen arthromuskulären Störungen, Periarthropathien, Arthrose sowie Funktionsstörungen nach Trauma oder Operation angewendet werden. Die beschriebenen Wirkungen und Vorteile sind Aussagen des Anbieters zur Methode.
- Gewebsspezifische Massage und Mobilisation
- Behandlung mit Dehn- und Druckreizen
- Palpations- und Mobilisationsbefund während der Behandlung