Professionelles Tapen nach Olaf Kandt – Ausbildung zum Tapetherapeuten
Inhalte
Grundlagen des Tapens in Theorie und Praxis. Erlernen aller Schnitt- und Anlagemöglichkeiten (Muskel-, Ligament-, Faszien-, Lymph-, Korrektur- und Haltungstechniken). Versorgungen von Narbengewebe. Spezielle Versorgungen an der Hand (DIP, PIP, MCP, Handgelenk). Komplettes Lymphtaping am gesamten Körper. Neuraltechniken (Plexus brachialis, Trigenminus, Ischiadikus). Spezialtechniken (Faszientechniken, Haltungstechniken, Korrekturtechniken). Versorgung der wichtigsten Gelenke: Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Ellenbogengelenk, Hüftgelenk, Kniegelenk, Sprunggelenk, Schultergelenk.
Versorgung folgender Indikationen: Schulter-, Nackenprobleme, Tennis- und Golferarm, Impingement Syndrom, Frozen Shoulder, Scapula alata, Rippenfraktur, Rippenprellung, ISG, Lumbago, Bandscheibenvorfall, Hüftbeschwerden (Pre- und Post-OP, TEP), Kniebeschwerden aller Art, Achillessehnenbeschwerden aller Art, Sprunggelenkbeschwerden, Hallux valgus, Fersensporn, Hemiarm, Degenerative Gelenkerkrankungen, Sportverletzungen.
Vorbeugen und therapieren: Stabilisierende Tapes zur Vorbeugung von Sportverletzungen, therapeutische Tapeanlagen nach Verletzung, leistungsunterstützende Tapes während des Sports, Unterstützung von Wurf- und Schlagarm, Stand-, Schuss- und Sprungbein, Rotation des Rückens, Atmung. Die Materialkosten sind im Seminarpreis enthalten.