Der Schmerz-Code
Inhalte
- Myofasziale Triggerpunkte untersuchen und Befunde mit Beschwerden, Bewegung und aktueller Schmerzphysiologie in Beziehung setzen.
- Manuelle Triggerpunkttechniken an Nacken, Schulter, Rücken und Extremitäten üben und den eigenen Krafteinsatz anpassen.
- Eigenübungen sowie isometrische und exzentrische Belastungen auswählen und dosieren.
- Die manuelle Behandlung vertiefen und instrumentengestützte Arbeit mit dem Trigger Tee kennenlernen.
- Dry Needling mit Blick auf Einsatzmöglichkeiten, Evidenz, Risiken und Grenzen einordnen; ausgewählte Techniken werden unter Supervision geübt.
- Hygiene, Aufklärung, Einwilligung und mögliche Komplikationen besprechen.
Arbeitsweise und Zielgruppe
Die Teilnehmenden üben, Untersuchung, Behandlung und aktive Nacharbeit zu einem nachvollziehbaren Ablauf zu verbinden. Wer keine invasiven Nadelübungen durchführen möchte, kann stattdessen manuell und mit dem Trigger Tee üben; dadurch wird keine praktische Needling-Kompetenz vermittelt.
Der Kurs richtet sich an Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie osteopathisch oder heilpraktisch tätige Fachpersonen mit entsprechenden anatomischen und klinischen Grundlagen.