Atlastherapie Fortbildung
Kursinhalt
In den gängigen Veröffentlichungen, wie zum Beispiel in der Atlasreflextherapie, wird der Atlas als ein Schlüsselpunkt unseres Körpers beschrieben. Der Atlas ist als erster Wirbel unter dem Kopf ein Schlüsselpunkt zwischen dem zentralen Nervensystem und dem Körper. Er hat eine gelenkige Verbindung zu dem Kopf (Occiput) und dem Axis und ist somit Teil der Kopfgelenke. Rund um den Atlas verlaufen viele Nervenbahnen. Darum gibt es kaum Beschwerden oder Krankheiten, die nicht durch eine Atlastherapie erfolgreich behandelt werden können.
Fehlfunktionen im ganzen Körper wie im Bewegungsapparat oder Verdauungstrakt, aber auch neurologische Erkrankungen sind durch die Atlastherapie behandelbar. Indikationen für die Atlastherapie sind zum Beispiel Kopfschmerzen, Migräne, Augenprobleme und Hörschwäche. Nach einer Atlaskorrektur verschwinden oft auch psychische Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und depressive Verstimmungen. Gerade diesen Einfluss auf die Psychosomatik macht die Atlastherapie so erfolgreich.
Lehrplan
- neurophysiologische Betrachtung des zervikokranialen Übergangs
- Differenzialdiagnostik
- Identifikation von Störquellen und die dazugehörigen therapeutischen Maßnahmen der Atlastherapie
Abschluss
Zum Ende des Seminars erhalten Sie ein Trägerzertifikat.
Zielgruppe
An diesem Seminar teilnehmen können ausgebildete Masseure und med. Bademeister, Physiotherapeuten, Krankengymnasten und Ärzte.