Craniosacrale Therapie im Kontext der Osteopathie
Kursbeschreibung
Die Entdeckung von William Garner Sutherland im Jahr 1899 legte den Grundstein für die craniosacrale Osteopathie. Beim Betrachten eines Schädels erkannte er, dass die Schädelknochen nicht starr miteinander verwachsen sind, sondern sich bewegen. Diese Bewegungen bilden den sogenannten craniosacralen Rhythmus, eine „primäre Atmung“, die zusammen mit der Atmung und dem Herzschlag eine gezeitenartige Bewegung im Körper darstellt.
Im Kurs lernst du, deine palpatorischen Fähigkeiten auszubauen, um mit feinen und sanften Techniken Faszien und knöcherne Strukturen zu lösen und Blockaden zu beseitigen. Du wirst verstehen, wie das craniosacrale System in die Osteopathie integriert wird und die Zusammenhänge des Körpers auf einer tiefen Ebene begreifen.
Zielgruppe
Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ärzte, Masseure und medizinische Bademeister, Sportwissenschaftler, Ergotherapeuten und auf Anfrage: Krankenschwestern, Hebammen und andere medizinische Berufe.