Dorn bei Kindern – Gelenkdysfunktionen behandeln
Kursziel
Sie lernen, Gelenkdysfunktionen und deren Auswirkungen bei Kindern aller Altersstufen, mit Schwerpunkt auf Säuglinge und Kleinkinder, sicher zu befunden und mittels der Dorn-Methode zu behandeln.
Lernziel
Sie lernen, wie sich Gelenkdysfunktionen in der Entwicklung des Kindes und im Bewegungsalltag zeigen. In Theorie und Praxis erfahren Sie, wie sich die Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern von der des Jugendlichen bzw. Erwachsenen unterscheidet.
Hintergrund
Hochzervikale Gelenkdysfunktionen können die sensomotorische Entwicklung und Haltung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen nachteilig beeinflussen. Auch vegetative Dysregulationen, wie Verdauungsstörungen, Schlafschwierigkeiten oder Hautprobleme können durch Dysfunktionen der Wirbelgelenke verursacht sein. Mit der Dorn-Methode können diese Probleme im ganzheitlichen Sinne behandelt werden.
Lehrplan
Nach einer kurzen Wiederholung der allgemeinen Grundlagen der Dorn-Methode erhalten Sie einen Überblick über die normale motorische Entwicklung des Kindes. Es wird besprochen, wie sich Dysfunktionen der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke im Bewegungsalltag abhängig vom Alter des Kindes zeigen. Sie lernen in Theorie und Praxis Kinder, vor allem Säuglinge und Kleinkinder, sicher zu befunden und zu behandeln.
Material
Sie erhalten ein Skript.
Prüfung
Keine Prüfung.
Dozentin
Ina Burgath, Physiotherapeutin seit 1993 mit eigener Praxis, seit 1994 freie Dozentin im Bereich Kindertherapie, Autorin des Buches „Dorn-Therapie bei Säuglingen und Kindern“.
Hinweise
Voraussetzung ist der Grundkurs in der Dorn-Methode oder fundierte Kenntnisse der Dorn-Methode, wünschenswert wäre Erfahrung in der Behandlung von Kindern.