Manuelle Schlucktherapie III Zertifizierungskurs
Beschreibung
Die Teilnahme an Modul 3 der Manuellen Schlucktherapie bietet einen klaren Praxisvorsprung: fachlich, methodisch und beruflich. Logopäd:innen, Sprach- und Stimmtherapeut:innen mit Interesse an Dysphagie und Beatmungspatient:innen erhalten in diesem Kurs eine sehr praxisnahe, prozessbegleitete Fortsetzung des modularen Curriculums – ideal für alle, die professionell und sicher in der manuellen Schlucktherapie arbeiten möchten.
- Gezielte Kleingruppenarbeit mit realen Patient:innen zur Steigerung der Sicherheit im klinischen Alltag.
- Videofeedback zur präzisen Selbsteinschätzung und Qualitätssteigerung der Behandlung.
- Zertifizierung mit Aufnahme in die offizielle Therapeutenliste der N.A.P.-Akademie für erhöhte Sichtbarkeit.
Aufbau
Modul 3 baut intensiv auf den ersten beiden Teilen auf. Durch Kleingruppenbehandlung und Videofeedback werden therapeutische Technikkompetenz und Fallplanung maßgeblich geschärft. Die Aufnahme in die N.A.P.-Therapeutenliste beim Abschluss beweist fundierte Expertise und erleichtert die Sichtbarkeit als spezialisierte Therapeut:in.
- Kleingruppenbehandlung: Praktische Therapie an realen Patienten in Gruppen – ermöglicht intensives Üben unter Anleitung.
- Therapieplanung: Die Teilnehmenden führen Behandlungen durch, analysieren diese via Video und entwickeln fortgeschrittene, bedürfnisorientierte Therapiepläne.
- Vertiefte Methodik: Ausbau des in den Modulen I & II gelernten Wissens – spezifische manuelle Techniken, komplexe Befundstrategien, abgestimmtes Vorgehen bei unterschiedlich schwer betroffenen Patienten.
Mehrwert
- Sicheres klinisches Handeln durch praktische Arbeit mit Patient:innen.
- Reflexion durch Videoanalyse zur Optimierung der Techniken.
- Zertifizierung und Sichtbarkeit durch Aufnahme in die offizielle Therapeutenliste der N.A.P.-Akademie.
Gut zu wissen
Für die erfolgreiche Teilnahme ist es zwingend erforderlich, vorbereitete Videoaufnahmen mitzubringen. Vorgaben: Mindestens 3 Minuten, maximal 10 Minuten pro Video, pro Video eine Technik, zwei unterschiedliche Techniken aus mindestens zwei Perspektiven, idealerweise zwei verschiedene Patient:innen. Einverständniserklärungen der Patient:innen sind erforderlich.