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Untersuchung und Behandlung der zervikalen Radikulopathie im Rahmen des Maitland-Konzepts

Zeitraum
9. — 10. Dez. 2026
Ort
Hamburg · Präsenz
Dauer
2 Tage
Preis
ab 399 EUR
Fortbildungspunkte
20 FP

Kursbeschreibung

Die zervikale Radikulopathie zählt zu den komplexeren Beschwerdebildern der Halswirbelsäule und erfordert ein präzises klinisches Vorgehen. In diesem Kurs lernen Physiotherapeut*innen, zervikale Nervenwurzelreizungen sicher zu erkennen, differenzialdiagnostisch abzugrenzen und gezielt zu behandeln – basierend auf dem Clinical Reasoning und den manualtherapeutischen Prinzipien des Maitland-Konzepts.

Neben der strukturierten Befunderhebung und dem funktionellen Verständnis des Problems liegt der Fokus auf spezifischen Techniken zur Mobilisation neuraler und artikulärer Strukturen sowie der sinnvollen Integration aktiver Übungen.

Inhalte

  • Pathophysiologie und klinische Merkmale der zervikalen Radikulopathie
  • Red Flags und Differenzialdiagnosen (inkl. myelopathischer Zeichen)
  • Spezifische Untersuchungstechniken (inkl. mechanosenstitiver Tests)
  • Aktive und passive Mobilisation der HWS und angrenzender Regionen
  • Integrationsmöglichkeiten für das periphere Nervensystem (z. B. N. medianus, N. radialis, N. ulnaris)
  • Aktive Strategien zur Kontrolle von Symptomen und Verbesserung der Funktion
  • Fallbeispiele und praktische Anwendungen

Lernziel

Die Teilnehmenden sind nach dem Kurs in der Lage, zervikale Radikulopathien differenziert zu erkennen, manualtherapeutisch wirksam zu behandeln und Patient*innen mit gezielten aktiven Maßnahmen zu begleiten – stets unter Berücksichtigung des Maitland-Clinical Reasoning.

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