Mobilisation nervaler Strukturen (MNS) – Dierlmeier-Konzept – Grundkurs
Kursfokus & Inhalte
- Nervale Mobilisationen fachlich sicher einordnen und therapeutisch begründen.
- Längsdehnung peripherer Nerven differenziert verstehen und gezielt anwenden.
- Direkte Mobilisationen und Manipulationen nervaler Strukturen kontrolliert einsetzen.
- Grenzflächen, Tunnel und Engstellen des Nervensystems funktionell beurteilen.
- Neurologische Untersuchung und Diagnostik systematisch in das therapeutische Vorgehen integrieren.
- Neuroanatomische und neurophysiologische Zusammenhänge für die Praxis nutzbar machen.
Im Mittelpunkt steht die strukturierte Mobilisation peripherer Nerven sowie der fachlich sichere Umgang mit neuralen Grenzflächen und Engstellen. Behandelt werden direkte Mobilisationen, Manipulationen sowie die Arbeit an Tunneln und Foramina. Ergänzend werden neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen vermittelt und mit neurologischer Untersuchung verknüpft. Ziel ist ein klares, nachvollziehbares Vorgehen für die klinische Praxis.
Kursinhalte im Überblick
- Neurologische Untersuchung und Diagnostik
- Neuroanatomie, Neurophysiologie
- Diagnostik und Behandlung von Fixationen der Gehirn- und Rückenmarkshäute
- Behandlung von Tunneln und Engstellen des peripheren Nervensystems
- Diagnostik und Behandlung des Plexus brachialis, lumbalis und sacralis
Besonderheit
Zum Kurs gehört ein umfangreiches, vom Dozenten verfasstes Fachbuch, das die Inhalte strukturiert begleitet und vertieft.
Kurszeiten
1. Tag: 14:00 – 18:30 Uhr
2. Tag: 08:30 – 18:30 Uhr
3. Tag: 08:30 – 16:00 Uhr
Gebühren
590,00 €
Fortbildungspunkte und Unterrichtseinheiten
25 Fortbildungspunkte, 25 Unterrichtseinheiten