Atemtherapie in der Logopädie – der bewusste zugelassene Atem
Atemzentrierte Körperarbeit für TherapeutInnen und PatientInnen
Die Atemlehre des bewussten zugelassenen Atems basiert auf der Lehre des Erfahrbaren Atems. Die Wahrnehmung des Atems als das verbindende Element zwischen Körper, Seele und Geist ermöglicht eine verbesserte Selbstwahrnehmung und dadurch einen angemessenen Kontakt zum Gegenüber. Diese ressourcenorientierte Methode kann Ihnen eine Unterstützung nicht nur in der Stimmtherapie sein, sondern auch bei Menschen mit Post-Covid-Syndrom oder CMD hilfreich sein.
Die Fortbildung bietet überwiegend praktische Übungen zur Unterstützung der vertieften Atembewegung, des Atemflusses, eines ausgeglichenen Körpertonus und einer Stimmgebung aus dem Körper heraus. Es handelt sich um ein vorwiegend praktisches Seminar, um Behandlungsmöglichkeiten der Atemtherapie kennen zu lernen.
Zielgruppe
LogopädInnen, PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen sowie Lehr- und pädagogische Fachkräfte, die an praktischen Übungen und Selbsterfahrung interessiert sind.
Seminar-Setting
Heiß- und kalte Getränke, vegetarischer Mittagsimbiss sowie süße Snacks/Obst in den Pausen werden bereitgestellt.
Literatur
- Fischer, K., Kemmann-Huber, E.: Der bewusst zugelassene Atem - Theorie und Praxis der Atemlehre, Fischer 96
- Höller-Zangenfeind, M.: Stimme von Fuß bis Kopf - die Methode Atem Tonus Ton, 2004, Studien
- Faller, N.: Atem und Bewegung - Theorie und 111 Übungen, Springer