Weiterbildung COVID-19 Nachsorge
Kursbeschreibung
Die Fortbildung zur COVID-19 Nachsorge bietet eine praxisnahe Weiterbildung in einem flexiblen Format, das sowohl Online-Teilnehmern als auch Präsenzbesuchern zugutekommt. Die hybride Ausrichtung ermöglicht den Teilnehmenden, sich je nach persönlichen Bedürfnissen und Umständen einzubringen. COVID-19 hinterlässt vielfältige gesundheitliche Herausforderungen – von Fatigue über Gedächtnisprobleme bis hin zu Kreislauf- oder Atembeschwerden. Deshalb legt der Kurs besonderen Wert auf den Umgang mit diesen Symptomen und die Vorstellung bewährter Methoden, um sie gezielt zu behandeln.
Im Verlauf der Schulung werden praxisorientierte Übungen vorgestellt, die den Teilnehmern helfen, einen nachhaltigen Ansatz für die Nachsorge zu entwickeln. Die Kursinhalte basieren auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und bieten einen umfassenden Überblick über effektive Nachsorge-Übungen. Insbesondere wird auf die Fatigue-Bewältigung sowie die Anwendung von Graded Activity eingegangen. Diese Methoden ermöglichen es den Betroffenen, ihre körperliche Leistungsfähigkeit schrittweise zu steigern und so die Belastung individuell anzupassen. Neben diesen Themen werden auch spezifische Kreislauf- und Atemübungen besprochen, die einfach in den Therapiealltag integriert werden können.
Kursinhalte
- Die gängigsten und effektiven Nachsorge-Übungen
- Gedächtnisprobleme und koordinative Übungen in Kombination mit Stimme und Gedächtnis
- Digitale Übungsprogramme und Apps-Empfehlungen (z.B. Lumosity)
- Fatigue: Ursachen, Situationen der Ermüdung und selbstständig durchführbare Übungen
- Graded Activity: angepasste Belastungssteigerung an den aktuellen Belastungszustand
- Kreislaufbeschwerden: sinnvolle Übungen für den Alltag
- Post-COVID-Kopfschmerz: Ursachen, Symptomatik und Maßnahmen
- Blutdruck, Motivation, Depression und psychologische Hilfe
Teilnahmebedingungen
Der Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online über Zoom als auch in Präsenz angeboten. Für die Online-Teilnahme ist eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon erforderlich. Praktische Inhalte werden optisch gezeigt, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist nicht möglich. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und Fragen stellen.