Funktionsuntersuchung Kopfschmerz – Stringent und emphatisch durch das Anamnesegespräch führen im CCS-Konzept
Hintergrund
Das CCS-Konzept qualifiziert Therapeut*innen in der Lehre und Therapie craniocervicaler Syndrome®. Therapeut*innen, die nach diesem Konzept arbeiten, sind spezialisiert auf Beschwerden rund um Kopf- und Halswirbelsäule. Migräne und Spannungskopfschmerz sind die häufigsten Kopfschmerzformen.
Kursbeschreibung
Der Onlinekurs behandelt die Einordnung anamnestischer Zeichen bei Kopfschmerzpatient*innen. Es werden kommunikationspsychologische Aspekte der Anamnese beleuchtet, verschiedene Gesprächstechniken wie aktives Zuhören, Fragetechniken und Gesprächsunterbrechung erklärt und geübt. Zudem gibt es fachlichen Input und praktische Übungen zur Haltung gegenüber Patient*innen und zum Thema Kopfschmerz.
Kurszeiten
Freitag, 25.09.2026, 14:00–16:15 Uhr
Technische Voraussetzungen
Zoom-Software, Internetverbindung und ein Endgerät mit Kamera (Notebook, Tablet, Smartphone). Ein ruhiger, störungsfreier Platz wird empfohlen. Vorerfahrungen mit Online-Seminaren sind nicht erforderlich.
Voraussetzung
Abgeschlossene Berufsausbildung als Physiotherapeut*in.