Psycho-Somatische Körperanalyse – Wie der Körper das Gemüt beeinflusst
Voraussetzungen
Arzt/Ärztin, Ergotherapeut/in, Heilpraktiker/in, Physiotherapeut/in, Sozialpädagogen
Kursinhalt
Der Kurs vermittelt den Einfluss von Körper, Organen, Wirbelsäule, Ernährung, Embryologie und non-verbaler Kommunikation auf psychische Symptome. Ziel ist es, somato-psychische Zusammenhänge zu verstehen, differenziert zuzuordnen und therapeutisch wirksam zu nutzen, insbesondere bei Patient:innen, die medizinisch "austherapiert" sind.
Sie lernen die Bottom-up-Wirkung kennen, erkennen organische, spinale und konstitutionelle Ursachen psychischer Symptome und erweitern die psychosomatische Differentialdiagnostik. Der Kurs behandelt Verhaltensmuster in Bezug auf Embryologie und pränatale Prägungen und schult im Erkennen körperlicher Trigger im Therapiealltag.
Lehrplan
- Verstehen, warum Körper, Geist und Seele funktional untrennbar sind
- Erkennen somato-psychischer Muster jenseits klassischer Diagnosen
- Einfluss von Wirbelsäule, Organen und Reflexzonen auf emotionale Zustände
- Embryologie als Schlüssel für psychosomatische Differentialdiagnostik
- Pränatales Lernen und Trauma
- Erziehung, Bindung und Körpergedächtnis
- Lesen von Mimik, Emotionen und Kommunikationsstilen
- Zusammenführung aller Inhalte zu einem therapeutisch nutzbaren Gesamtbild
Lehrmaterial
Visuell unterstützte Inhalte (PowerPoint), dialogisch erarbeitet, Fokus auf Verstehen und Übertragen in den therapeutischen Alltag. Keine Techniken, sondern fundiertes Wissen.
Dozent
Sven Bruns, Heilpraktiker, Chiropraktiker, Dozent und Referent für Psychosomatik und non-verbale Kommunikation mit über 23 Jahren Erfahrung.
Organisatorisches
Theorieorientierte Fortbildung ohne Techniken, richtet sich an Fachpersonen, die verstehen wollen, warum Therapie wirkt oder nicht. Psychische Symptome werden nicht mehr isoliert betrachtet.
Details
- Fortbildungspunkte: 16
- Unterrichtseinheiten: 16
- Datum: 26.09.2026 - 27.09.2026
- Ort: Leer Jugendherberge
- Preis: 240 EUR